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Der richtige Herd für den Kochprofi


Man glaubt ja gar nicht, wie viele verschiedene Modelle es auf dem Markt gibt. Zuerst muss man mühsam die Küchenzeile auswählen und dann wird man noch gefragt, welchen Herd man dazu haben möchte. Gasherde und Elektroherde sind ja eigentlich die Standartversionen. Mit Holz kocht eigentlich niemand mehr hier zu Lande. Obwohl, man weiß ja nie. Sparen kann man damit schon. Im Notfall hängt man halt wirklich den Kessel über den Kamin, und brüht dort seine Suppe. Neben den Antriebsart, kann man sich auch noch die Herdplatten aussuchen.

Ein Ceranfeld, ganz normale schwarze Platten, welche  man nicht selbst anzünden muss. Dann gibt es diese Gasplatten, wo man selbst mit dem Feuer herumspielen muss, bis er auch wirklich entflammt ist. Das Chaos ist perfekt. Mit welchen Her hat man heute zu Tage eigentlich noch die meiste Freude. Kommt wie immer darauf an, was man damit kochen möchte. Ein Gasherd wird in der Regel viel schneller heiß, als ein elektronischer. Kostet auch weniger Strom, logischerweise. Stellt man einen Topf Wasser auf den Gasherd, wird dieses fast in Minutenschnelle Kochen. Beim Elektroherd, wartet man gerne mal 10 Minuten, bis sich was tut. Ceranfelder sieht man auch eher in modernen Küchen. Hier zählt weniger das Kochen, mehr der Look der Küche. Das sind jene Leute, die eher die Mikrowelle benützen und Stammgäste beim Lieferservice sind. Eigentlich ist denen auch völlig egal, ob Gas oder Strom. Doch manchen ist nicht egal. Das Gas entzünden ist vielen schon viel zu anstrengend. Andere wiederum möchten damit nicht herum spielen. Also es gibt doch einige Gründe, die dagegen sprechen. Über Geschmäcker kann man ja auch immer streiten.

Viele behaupten aber auch, dass Essen von einem Gasherd viel leckerer schmeckt. An was das liegt ist natürlich ein Rätsel. Vielleicht stimmt dort einfach die Temperatur perfekt. Oder weil eben wirklich gleich los gekocht wird. Bei einem Elektroherd ist es total wichtig, dass man zum Beispiel Nudeln erst dann ins Wasser wirft, wenn dies wirklich schon kocht. Weil er eben so lange braucht, bis sich etwas tut, könnten die Dinger schon ganz flutschig sein. Das schmeckt natürlich nicht sehr gut. Auch eine gute Zeiteinteilung ist hier vom Vorteil. Nach einer Weile weiß man schon ungefähr, wann was zum kochen anfängt. Am Anfang tut man sich ein wenig schwer. Da kann es schon passieren, dass die Sauce wieder kalt wird, bevor endlich mal die Spaghetti fertig sind. Neben dem Kochfeld stellt sich noch die Frage Braucht man einen Backofen oder nicht? Auch Leute die kaum Kekse und Kuchen backen, werden ihre Freude haben. Schließlich kann man darin auch Fisch backen, verschiedene Sachen auftauen und Pommes machen. Das war natürlich noch nicht alles.

Ein Ofen dieser Art gehört einfach in jede Wohnung. Irgendwann würde man es bereuen, wenn man keinen hat. Auch die gute alte Pizza braucht ja ihre Aufbackmöglichkeit. Ist auch noch ein Griller darin eingebaut, ist die Sache natürlich perfekt. Grillen in der eigene Wohnung. Das ist doch ein Traum, von jeder man oder nicht.